Wem es schon immer einfach gefallen ist kreative Inhalte zu schreiben und diese in Blogartikel zu verwandeln, dem erscheint der Beruf Blogger als Traumberuf. Doch viele fragen sich, ob dieser Beruf den Zeitaufwand wert ist und ob die Vorteile dieses Berufs die Nachteile überwiegen. Genau um dieses Thema geht es hier.

 

WordPress als Einstieg nutzen

WordPress ist das einfachste Mittel, um schnell eine Webseite einzurichten, diese dann entweder als Blog oder Onlineshop mithilfe von Woocommerce aufzubauen, eigene Produkte und Dienstleistungen anzubieten und damit Geld zu verdienen. Nachdem man sich dort angemeldet hat, lässt sich über das Dashboard eine Seite erstellen. Die Menüführung ist hier selbsterklärend und daher für Anfänger bestens geeignet. Die Kosten belaufen sich hier monatlich auf bis zu 10 €, was im Vergleich zu anderen Website-Erstellungstools keine hohen Kosten darstellt. Dieser minimale Einsatz ist der allererste Schritt, um Marketing zu betreiben und damit dann eigenes Geld zu verdienen.

 

Präsenz im Internet zeigen

Nachdem man somit schon mal im Internet Präsenz gezeigt hat, sollte es nun um die Monetarisierung gehen. Es ist wichtig, hier ein Themengebiet zu finden, in dem man sich wohl fühlt und bereit ist regelmäßig Inhalt zu produzieren. Am besten findet man hier eine Nische, die noch nicht von vielen besetzt ist. Alternativ kann man auch ein beliebtes Themengebiet wählen, wo es mehr Nachfrage als Angebot gibt. Das Zauberwort, das Geld verdienen ermöglicht, ist hier “Traffic”. Je mehr Besucher und Klicks eine WordPress Webseite generiert, desto einfacher lässt sich die Monetarisierung einschalten.

 

Geld verdienen

Wenn der Webseitenbetreibender sich nun einen WordPress Blog erstellt hat und genug Besucher angelockt hat, kann er damit sein eigenes Geld verdienen. Wichtig ist es hier nur am Ball zu bleiben. Die Geduld wird sich auszahlen!

Bilder und strukturierte Absätze sollen den Inhalt auflockern und ergänzen. Das macht das Ganze übersichtlicher. Der Einsatz von Werbung am Bildschirmrand oder ganz oben als Banner ist empfehlenswert der einfachste Weg Geld zu verdienen. Gern gesehen sind auch Abo-Modelle. Diese kann man wöchentlich, monatlich oder aber auch jährlich gestalten. Hier kann man sich auch wohltätig engagieren und Spenden anbieten. Damit tut man nicht nur etwas Gutes, man sorgt auch dafür, dass der “Traffic” erhalten bleibt.

Zusätzlich kann es auch ratsam sein, sich auf Affiliate Marketing zu verlassen und Partnerlinks zu verwenden. Damit können Produkte verlinkt werden, die gut von den Besuchern wahrgenommen werden. Anhand der Beliebtheit des Affiliate- Links, wird dann die Wirtschaftlichkeit gemessen – mehr Klicks bedeuten mehr Geld.  Eine Zusammenarbeit mit anderen Bloggern oder Influencern ist eine andere Möglichkeit ans Geld zu kommen.

Solange sich man bereits mit WordPress vertraut gemacht hat, ergibt sich die Möglichkeit Webseiten anderer zu pflegen, indem Sicherheitschecks regelmäßig durchzuführen sind oder Kompatibilitätsprüfung der Plugins notwendig sind. Für die Profis bietet sich die Möglichkeit an, mit WordPress Abonnements zu arbeiten und ihre Webseitengestaltungs- und Webseitenbau- Kenntnisse zu einem angemessenen Preis als Dienstleistung zur Verfügung zu stellen. Sollte es hier mal zu Schwierigkeiten kommen, gibt es zahlreiche Hilfestellungen über die gängigen Suchmaschinen. Hier könnte man als Entwickler customized WordPress Themes erstellen und verkaufen. Wer programmieren kann, sollte am besten Plugins anbieten. Eine gängige Methode hierbei ist es, vorerst kostenlose Versionen zur Verfügung zu stellen, um diese dann in ein Abo umzuwandeln. So stellen sie eine Voraussetzung für einen wiederkehrenden Geldzufluss dar. Mit WordPress lässt sich auch der Traum vom eigenen Onlineshop verwirklichen. Hier können dann direkt mithilfe von Plugins wie WooCommerce  und Adsense die eigenen Produkte vermarktet sowie verkauft werden.

Fazit

Wir haben gelernt, wie man mit WordPress umgehen kann, Traffic für die eigene Webseite schaffen kann und welche Monetarisierungs – Möglichkeiten es für eine WordPress Webseite gibt. Mit spannenden Themen sowie Abo, Spenden, Partnerlinks oder Plugins lassen sich dann Umsätze generieren.